Wir über uns

FSA Flugschule Altenburg
TH 003

Air Service GmbH
D - TH 004 EG

Flugplatz Altenburg - Nobitz
04603 Nobitz

Telefon: 03447/ 590116 oder 03447/ 579246
Fax: 03447/ 590198

E-Mail: FSA_AirService@t-online.de



Die FSA Flugschule Altenburg Air Service GmbH wurde 1994 auf dem traditionsreichen Flugplatz Altenburg - Nobitz gegründet.
Der Flugplatz Altenburg-Nobitz besitzt das zweitälteste zivil genutzte Flugfeld in Deutschland. Es war 1913 der zweite Flugstützpunkt des Deutschen Reiches.

Stand am Anfang die Ausbildung noch im Mittelpunkt, entwickelte sich über die letzten Jahre unser Air Service. Ihren individuellen Geschäfts- oder Charterflug buchen Sie bei uns in die Benelux- Staaten, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien oder Ungarn. Und natürlich innerhalb Deutschlands.

Sie haben Lust selbst abzuheben? Die Lufträume im Dreiländereck Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt können Sie mit
unseren zwei- und viersitzigen Flugzeugen erobern.
Die Ausbildung in Theorie und Praxis findet individuell am Flugplatz statt.

Einfach nur mal schnuppern?. Zum Kaffee nach Karlovy Vary oder Plzen ?
Fliegen macht Spaß - ob Rundflug oder Kunstflug als Mitflieger für Sie, in Familie oder als Geschenk für Freunde - die Sicht von oben eröffnet neue Perspektiven und wird zum unvergesslichen Erlebnis.

Lust bekommen? Rufen Sie uns an! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Besuch.


Impressionen

Eingebettet in die Natur das Verwaltungsgebäude mit den Büros und Unterrichtsräumen der Flugschule Altenburg.
Ganz in der Nähe ist der Flugzeughangar mit unserer kleinen Flotte.

2200 m Landebahn, modifiziert für Instrumentenanflüge bei schlechtem Wetter und für größere Flugzeuge geeignet. Direkt neben dem Flugzeughangar befindet sich das Luftfahrtmuseum Flugwelt Altenburg.
Herzstück der liebevoll gestalteten Ausstellung ist der Langstrecken-Seeaufklärer Breguet Atlantic der Bundeswehr.

Historie des Flugplatzes

1913 Herzog Ernst II. von Sachsen - Altenburg genehmigt am 28.06. die Errichtung eines " Flugstützpunktes ", der mit einem Flugtag eröffnet wird
1914 Errichtung einer Werft und Militärfliegerschule
1936 Beginn Ausbau des Flugplatzes:
Start- und Landebahn, sieben Flugzeughallen, Werftanlagen, Prüfstände, Tankanlagen, Kontroll- und Ausbildungsgebäude, Funk-, Meß- und Wetterstationen, Casino, Sozialgebäude, Unterkünfte für Mannschaften und Offiziere, Sitz der Nachtflugschule "Wilde Sau"
1945 Besetzung des Flugplatzes durch die Rote Armee:
Das gesamte Kriegsmaterial der Wehrmacht wurde vernichtet bzw. abtransportiert, 5 Flugzeughallen wurden als Reparationsleistungen demontiert
1945 bis 1992 Ausbau des Flugplatzes zur größten Luftmilitärbasis der Sowjetarmee in Ostdeutschland
Im gesamten Zeitraum war in Altenburg ein Gardejagdfliegerregiment der Roten Armee stationiert, welches stets mit den modernsten MIG - Flugzeugen ausgerüstet war
1992 Abzug der sowjetischen Truppen, Gründung der "Flugplatz Altenburg-Nobitz GmbH", Ausbau des Flugplatzes zum modernen Regionalflughafen
1995 Inbetriebnahme des Instrumentenlandesystems nach CAT 1
1996 Bau eines neuen Abfertigungsgebäude
1998 Bau und Fertigstellung des neuen Turms
2004 Einrichtung einer Kontrollzone, welche den internationalen Bedingungen entspricht
2006 Sanierung der Start- und Landebahn


Weitere historische Daten erhalten Sie auf den Seiten der Flugwelt Altenburg.